A.S. Assekuranz Service GmbH

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Die Durchführungswege
der betrieblichen Altersversorgung (bAV):


1) Direktversicherung (alt: § 40b EStG; neu: § 3 Nr. 63 EStG):

       Die Direktversicherung ist eine "Lebens- oder Rentenversicherung"
     (Anlageform: sehr flexibel (z.B. auch Fondspolice)) die der Arbeitgeber
     (Versicherungsnehmer) auf das Leben des Mitarbeiters (versicherte Person)
     abschließt. Der Mitarbeiter bzw. seine gesetzlich festgelegten Hinterbliebenen
     sind im Leistungsfall die bezugsberechtigten Personen der Leistung. Der
     Arbeitgeber ist gleichzeitig Beitragszahler (auch bei Entgeltumwandlung).
     Die Leistungen sind im Insolvenzfall des Arbeitgebers dem Mitarbeiter sicher.

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2) Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG):

    Die Pensionskasse ist eine "Lebens- oder Rentenversicherung"
    (Anlageform: sehr flexibel (z.B. auch Fondspolice)) die der Arbeitgeber
    (Versicherungsnehmer) auf das Leben des Mitarbeiters (versicherte Person)
    abschließt. Der Mitarbeiter bzw. seine Hinterbliebenen sind im Leistungsfall die
    bezugsberechtigten Personen der Leistung. Der Arbeitgeber ist gleichzeitig  
    Beitragszahler (auch bei Entgeltumwandlung). Die Leistungen sind im
    Insolvenzfall des Arbeitgebers dem Mitarbeiter sicher.

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3) Pensionsfonds (§ 112 VAG; § 4e EStG; § 3 Nr. 63 EStG):

       Der Pensionsfonds ist ein selbständig rechtlicher Versorgungsträger, der die
       zugesagten
Versorgungsleistungen durch das Trägerunternehmen (Arbeit-
       geber) an den Arbeitnehmer
mit dem Rechtsanspruch sichert und verwaltet. 
       Die Anlage der Rechtsansprüche erfolgt
zwingend im Kapitaldeckungsver-
       fahren. Der Mitarbeiter bzw. seine Hinterbliebenen sind im
Leistungsfall die
       bezugsberechtigten Personen der Leistung. Der Arbeitgeber ist gleichzeitig
       Beitragszahler (auch bei Entgeltumwandlung). Die Leistungen sind im Insol-
       venzfall des Arbeitgebers dem Mitarbeiter sicher. Trotz eigenständiger rechts-
       fähige Versorgungseinrichtung, steht im Hintergrund eine Versicherungs-
       gesellschaft.

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4) Pensionszusage (§ 6a EStG):

     Die Pensionszusage ist eine rechtskräftige Verbindlichkeit, die der Arbeitgeber
     an seinen Arbeitnehmer schriftlich erteilt. Diese Zusage muss detailiert schrift-
     lich mit Ihren zugesagten Leistungen des Arbeitgebers an seinen Arbeitnehmer
     fixiert werden. Gleichzeitig muss der Arbeitgeber diese Verbindlichkeiten in der
     Bilanz unter Pensionsrückstellungen ausweisen. Grundsätzlich werden diese
     Verbindlichkeiten mit Hilfe einer Rückdeckungsversicherung (Lebens-, Renten-,
     Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversicherung (Anlageform: sehr flexibel
     (z.B. Fonds- oder Indexpolice) abgesichert. Der Arbeitgeber (Versicherungs-
     nehmer) schließt auf das Leben seines Mitarbeiters (versicherte Person) die
     zugesagten Leistungen ab. Der Mitarbeiter bzw. seine Hinterbliebenen, sofern
     das zugesagt wurde, sind im Leistungsfall die bezugsberechtigten Personen
     der Leistung. Die Leistungen sind im Insolvenzfall des Arbeitgebers dem
     Mitarbeiter sicher. Der Arbeitgeber ist gleichzeitig Beitragszahler. Durch eine
     falsche Beratung in diesem Durchführungsweg und der sicheren Verpflichtung
     der zugesagten Leistungen an den Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber, kann
     dieser zum späteren Zeitpunkt in eine finanzielle Schieflage kommen, die bis
     zu einen Konkurs führen kann. Wir empfehlen Ihnen alle Lösungswege in
     diesem Durchführungsweg anzuhören und nicht nur auf die Steuervorteile im
     Vorfeld zu reflektieren.

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5) Unterstützungskasse (§ 4 d EStG):

     Die Unterstützungskasse ist eine selbständige rechtliche Einrichtung, die dem
     Arbeitgeber (Trägerunternehmen), die zugesagten Versorgungsleistungen
     ohne Rechtsanspruch an den Arbeitnehmer gewährt. Die Unterstützungskasse
     ist eine juristische Person und wird in der Regel in der Rechtsform eines ein-
     getragenen Vereines geführt. Die vom Arbeitgeber (Trägerunternehmen) an
     den Arbeitnehmer (versicherte Person) erteilen Versorgungsverpflichtungen
     werden über die Unterstützungskasse (Versicherungsnehmer) durch eine
     "Lebens- oder Rentenversicherung" (Anlageform: sehr flexibel (z.B. Fonds-
     oder Indexpolice)) abgesichert. Der Mitarbeiter bzw. seine Hinterbliebenen sind
     im Leistungsfall die bezugsberechtigten Personen der Leistung. Der
     Arbeitgeber (Trägerunternehmen) ist gleichzeitig Beitragszahler (auch bei
     Entgeltumwandlung). Die Leistungen sind dem Arbeitnehmer auch bei
     Insolvenz des Arbeitgebers sicher. Beim Arbeitgeber besteht durch diesen
     Durchführungsweg keine Bilanzberührung (Keine Rückstellungen).


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